Wildschweine sind eigentlich friedliche Tiere. Aber kurz vor dem Winter haben sie unbändigen Hunger und wollen ihre Eiweißreserven aufstocken. Sie buddeln unter Grasnarben nach Engerlingen und Würmer. Wildschweine lassen sich oft von Zäunen oder Hecken nicht sonderlich beeindrucken.
Mehrfach suchten sie im Herbst/Winter 2010 unseren Mustergarten auf. Da half nicht mal ein Stromzaun, so was stört die Schwarzkittel nicht. Um das Ausmaß der Schäden zu zeigen, hat unser zweiter Vorsitzender Edwin Lich ein paar Bilder gemacht, bevor der große Schnee kam. Hier kann man sehr deutlich sehen, dass man diesen Schaden nicht einfach so mit Schippe und Spaten wieder beheben kann. Nein, der Mustergarten sieht aus wie ein Acker. Um diese Schäden wieder in den Griff zu kriegen muss man wohl eher planieren.
Die Mitglieder, die sich über Monate und Jahre um diesen Garten gekümmert haben sich tief erschrocken vom Ausmaß der Schädigung.




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